Warum sollte ein totes Mädchen lügen?

©Paramount / Netflix
Man kann die Zukunft nicht stoppen, man kann die Zeit nicht zurückspulen - doch wer auf Play drückt, erfährt die Wahrheit.
Mit dem Roman 13 Reasons why, in Deutschland unter den Namen Tote Mädchen lügen nicht bekannt, landete der Autor Jay Asher international einen Jugendroman Hit. Vielen Lesern des Romans haben sehnsüchtig nach der Verfilmung, am besten als Serien. Und dank Selena Gomez geht diesen Traum in Erfüllung. Zusammen mit Netflix hat Selena Gomez eine Produktion entwickelt, die von Pulitzer Preis-Gewinner Brian Yorkey geschrieben wurde und am 31. März exklusiv auf Netflix Premiere feiert. 

Der Roman handelt von Clay Jensen, einem schüchternen Schüler einer amerikanischen High School, der eines Tages einen Karton voller Kassetten vor seiner Tür findet. Es stellt sich heraus, dass die Bänder von seiner Mitschülerin Hannah Baker aufgenommen wurden, für die er heimlich geschwärmt hat. Doch Hannah hatte sich kurz zuvor das Leben genommen und auf den Kassetten erklärt sie 13 Menschen, warum sie eine Rolle in ihrem Selbstmord gespielt haben. Clay soll diese Bändern nun an all diese Mitschüler weiterreichen.

Der Cast besteht überwiegend aus jungen Schauspielern wie Katherine Langford und Dylon Minette bekannt aus Fernsehenserien wie Two and a half Men, The Mentalist, Grey's Anatomy, Supranatural und vieles mehr. 
Es werden aber auch bekannte Gesichter zu sehen sein wie die der Hannahs Mutter die von Kate Walsh gespielt wir, die die meisten aus Grey's Anatomy als Dr. Addison Montgomery kennen werden.

Die Rechte zu 13 Reasons Why wurden schon 2012 von Universal gekauft, in der Hoffnung daraus einen Film mit Selena Gomez als Schauspielerin, und nicht als Produzentin. Mit Filmen wie Spring Breakers oder Bad Neighbors 2 hat Selena Gomez versucht ihr Image als braves Disney-Mädchen abzustreifen. Wird ihr die Rolle als Produzentin von Tote Mädchen lügen nicht dabei helfen ihr Ziel zu erreichen?

Klar ist, dass die Fans der Roman von Jay Asher bis 31. März sich mit dem Trailer zufrieden geben  müssen und vor allem über einen möglichen Netflix Abo nachdenken.

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